Marburger Historiker im Beirat der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Der Marburger Neuzeithistoriker Prof. Dr. Eckart Conze ist in den Internationalen Beirat der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung berufen worden. Zusätzlich wird Conze als Jurymitglied über die Vergabe des Willy-Brandt-Preises entscheiden, den diese Stiftung alljährlich für Publikationen vergibt, die sich mit Willy Brandt beschäftigen.

Die in Berlin ansässige Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung ist eine überparteiliche Stiftung des Bundes, die 1994 vom Deutschen Bundestag errichtet wurde. Die Stiftung soll das Andenken an das Wirken Willy Brandts für Freiheit, Frieden und Einheit des deutschen Volkes, für die Vereinigung Europas und für die Verständigung und Versöhnung unter den Völkern sowie für den Nord-Süd-Dialog wahren. \“Im Rahmen ihres historisch-politischen Bildungsauftrages will diese Stiftung einen Beitrag zum Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland leisten\“, so Prof. Dr. Eckart Conze

Der Internationale Beirat berät das Kuratorium, dem der Bundestagsvizepräsident Dr. Wolfgang Thierse vorsitzt, und den Vorstand der Stiftung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Er unterstützt die Stiftung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung ihrer Arbeit. Dazu gehören eine Dauerausstellung, Diskussionsforen, die Anregung wissenschaftlicher Untersuchungen und die Mitwirkung bei der Auswertung der Archivalien des "Willy-Brandt-Archivs im Archiv der sozialen Demokratie der Ebert-Stiftung". Zum Vorsitzenden des Beirats wurde in Berlin Prof. Dr. Walther Stützle gewählt: der Journalist und Sicherheitsexperte war zwischen 1998 und 2002 Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Weitere Mitglieder des Beirats sind Prof. Dr. Heinrich August Winkler (Humboldt-Universität Berlin), Prof. Dr. Martin Sabrow (Zentrum Zeithistorische Forschung Potsdam), Prof. Dr. Mary Fulbrook (University College London), Prof. Dr. Simone Lässig (Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig), Prof. Dr. Dirk Messner (Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik), Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz (Vizepräsidentin des Bundesarchivs, Berlin) sowie die Journalistin Tissy Bruns.

Kontakt: 
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung d.ö.R.
im Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Tel.: 030 / 787707 – 0
Fax: 030 / 787707 – 50
info@ bwbs.de

Quelle: Pressemitteilung Philipps-Universität Marburg, 12.3.2008

Landesbeiträge für private und kirchliche Archive

Bis 31. März 2008 haben Eigentümer und Verwahrer privater wie kirchlicher Archive Zeit, um Landesbeiträge zu deren Erhaltung oder Aufwertung zu beantragen.. Zuständig dafür ist das Südtiroler Landesarchiv. Das Landesarchiv vergibt Beiträge für die Erhaltung der Archive, für Verzeichnungs- und Katalogisierungsarbeiten, für die Restaurierung von Archivalien und andere, die Archive aufwertende Maßnahmen. Auch wer historische Buchbestände mit einem Mindestalter von 50 Jahren erhalten oder aufwerten will, kann beim Landesarchiv um finanzielle Unterstützung ansuchen. Gesuchsvordrucke sind im Landesarchiv erhältlich oder können aus dem Südtiroler Bürgernetz heruntergeladen werden

Kontakt
Südtiroler Landesarchiv
Armando-Diaz-Straße 8
39100 Bozen
Tel.: 0471 / 411940
Fax: 0471 / 411959 
landesarchiv@provinz.bz.it

Quelle: Pressemitteilung Autonome Provinz Bozen, 13.3.2008

Juden in Wien nach 1945

Unter dem Titel \“Leben! Juden in Wien nach 1945\“ zeigt das Jüdische Museum Wien vom 19. März bis zum 22. Juni 2008 eine Ausstellung mit Fotos der jüdischen Fotografin Margit Dobronyi. Die heute 95-Jährige Margit Dobronyi, die im Jahre 1956 aus Ungarn floh und in Wien eine neue Heimat fand, schuf durch das Festhalten von Bar Mizwas, Bällen, Hochzeiten und offiziellen Veranstaltungen die wichtigste Bildquelle zur Geschichte der Wiener Juden nach 1945. Ihr rund 150 000 Bilder umfassendes Archiv wurde 2004 vom Jüdischen Museum Wien angekauft, wo es von Pnina Schreiber bearbeitet wird. Im Februar 2007 stellte Ruth Beckermann ein Team zusammen, welches mit der systematischen Dokumentation der Fotos für die Ausstellung begann. Ruth Beckermann legt in der Ausstellung den Schwerpunkt auf die Fülle des Materials. 3 500 Fotos bilden eine Installation, welche durch Filmausschnitte animiert und durch Video-Erzählungen verdichtet wird.

Kontakt
Jüdisches Museum Wien
Dorotheergasse 11
A-1010 Wien 
Tel.: +43 (1) 535 / 04 31
Fax: +43 (1) 535 / 04 24
info@jmw.at

Quelle: Ausstellungen Jüdisches Museum Wien;  Live-PR.com (Pressemitteilung), 10.3.2008

Ausstellung über Heimat und Fremde im Stadtarchiv Heiligenhaus

Die aktuelle Ausstellung im Stadtarchiv Heiligenhaus ist dem Thema „Heimat und Fremde“ gewidmet, also dem Motto des diesjährigen Tages der Archive Anfang März. In der Präsentation wird die örtliche Geschichte der letzten 110 Jahre in Bezug auf dieses Thema aufgearbeitet. Obwohl sich im Stadtarchiv Heiligenhaus ungefähr 50.000 Bilder aus allen Bereichen des alltäglichen Lebens befinden, hatte Stadtarchivar Hartmut Nolte doch gewisse Schwierigkeiten, genügend Fotos für die Ausstellung zusammenzutragen. Was an Bildern fehlt, wird aber durch Dokumente und ausführliche Statistiken ergänzt. Der interessierte Besucher erfährt hier, dass das Thema Fremdarbeiter schon lange eine Rolle in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) spielte. So werden z.B. bereits Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Erntehelfer aus den Niederlanden erwähnt. Niederländische Arbeitskräfte waren auch in den 1920er und 1930er Jahren in vielen heimischen Betrieben tätig. Darüber hinaus wurden auch viele Italiener für die Kalkgewinnung in den Steinbrüchen von Dornap und Wülfrath angeworben. Ein weiterer Bereich der Ausstellung ist auch der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet. Anhand von Fotos wird das Schicksal von Fremdarbeitern und Kriegsgefangenen aufgezeigt, die in Industriebetrieben eingesetzt wurden und in notdürftig errichteten Baracken hausen mussten. Des Weiteren erfährt man auch etwas über das Schicksal der infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihren Heimatgebieten Vertriebenen, die sich hier eine neue Existenz aufbauen mussten sowie über Flüchtlinge aus der DDR. Weitere Kapitel der Ausstellung beschäftigen sich mit den Gastarbeitern, die ab den 1960er Jahren verstärkt zuzogen und mit der in den letzten Jahren zunehmenden Einreise von Migranten. Auf diese Weise erhält man einen guten Überblick über die Thematik bis in die heutige Zeit. Die Ausstellung ist noch bis Ende April 2008 im Stadtarchiv zu besichtigen.

Kontakt
Stadtarchiv Heiligenhaus
Postfach: 100553
42570 Heiligenhaus
Tel.: 02056 / 13 – 214
Fax: 02056 / 13 – 395
h.nolte@heiligenhaus.de 

Quelle: Ruth Ortlinghaus, RP-Online, 7.3.2008

Der Tag der Archive im Doppeldorf

Am Sonnabend, den 1. März 2008, beteiligte sich auch der Gemeindearchivar im brandenburgischen "Doppeldorf" Petershagen-Eggersdorf, Dr. Holger Krahnke, am bundesweiten Tag der Archive. Er öffnete das Archiv im Keller des Rathauses Petershagen für zahlreiche Besucher.

Mit ganz unterschiedlichen Fragen wurde der Archivar konfrontiert. Vieles konnte er nach kurzer Recherche beantworten, für andere Anfragen bat er sich eine längere Bedenkzeit aus. Wöchentlich erreichen ihn üblicherweise drei bis fünf Anfragen zur Beantwortung. Am Tag der Archive interessierten sich die Besucherinnen und Besucher u.a. aus familiengeschichtlichen Gründen für Gewerbeanmeldungen, für alte Grundbücher, Meldeunterlagen und Adressbücher, andere wiederum erhielten Hinweise auf eine früher ortsansässige holländische Familie. 

Holger Krahnke selbst hätte gern noch mehr Material für sein Gemeindearchiv Petershagen-Eggersdorf, das zwar jährlich anwächst, aber beispielsweise noch alte Postkarten und Zeitungen aus der Zeit vor der Wende gebrauchen könnte. Das "Gedächtnis" der Gemeinde lebt letztlich auch von den Abgaben und den Deposita seiner Bürgerinnen und Bürger.

Kontakt:
Gemeindearchiv Gemeindeverwaltung Petershagen/Eggersdorf
Rathausstraße 9
15370 Petershagen/Eggersdorf
Telefon: (03341) 41 49-19
dr.holger.krahnke@petershagen-eggersdorf.de

Quelle: Märkische Oderzeitung, 4.3.2008

Monografie zu Bozens Kirchen

Die vom italienischen Schulamt herausgegebene Geschichtsschrift \“Storia E\“ setzt die Beschäftigung mit dem sakralen Baubestand der Landeshauptstadt fort. Bozens Kirchen ist die jüngste Monografie gewidmet, die am Freitag, 14. März 2008 um 11 Uhr im Stadtarchiv von Bozen durch Schulamtsleiterin Bruna Rauzi Visintin, die Schriftleiterin von \“Storia E\“, Milena Cossetto, Kulturstadtrat Sandro Repetto sowie Mitarbeiter und Autoren der Publikation vorgestellt wird. Das italienische Schulamt gibt bereits seit fünf Jahren im Rahmen des Projekts \“Lab*doc storia/Geschichte\“ die Zeitschrift "Storia E" heraus. Die Zeitschrift dient der Geschichtsaufarbeitung und der Geschichtsvermittlung. Ergänzend zu \“Storia E\“ erscheinen die so genannten \“Dossiers\“. Es handelt sich um Monografien, die jeweils ein besonderes Thema vertiefen. Im Mittelpunkt des neuesten \“Dossiers\“ stehen die Kirchen Bozens. Damit wird an eine erste Monografie angeknüpft, die im vergangenen Jahr zum selben Thema herausgebracht worden war. Während die erste Monografie dem Dom und der Dominikanerkirche gewidmet war, stehen nun die Alte Grieser Pfarrkirche und das St.-Johann-Kirchlein im Mittelpunkt. 

Kontakt
Stadtarchiv Bozen 
Lauben 30
Tel.: +39 – 0471 / 997588 (Sekretariat) 
Fax: +39 – 0471 – 997456
stadtarchiv@gemeinde.bozen.it

Quelle: Pressemitteilung Autonome Provinz Bozen 11.3.2008

Restaurierte Regula Benedikti zurück im Archiv des Erzbistums Paderborn

Nach einjähriger Restaurierung in der Werkstatt des Klosters St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen befindet sich die Regula Benedikti aus dem 18. Jahrhundert wieder im Erzbistumsarchiv des Erzbistums Paderborn. Die handschriftlich verfasste Benediktsregel stammt aus dem ehemaligen Benediktinerinnenkloster, gen. Gaukirchkloster, in Paderborn. Dr. Arnold Otto, Archivar des Erzbistums Paderborn, bezeichnet die Handschrift als ein Dokument von großer kulturgeschichtlicher Bedeutung. Sehr selten sei darüber hinaus, dass in der gesamten Regel weibliche Bezeichnungen für die Äbtissin und die Schwestern verwendet würden. Von hohem wissenschaftlichem Wert ist auch das im Anhang zu findende Nekrologium, in dem alle verstorbenen Schwestern des ehemaligen Benediktinerinnenklosters samt ihrer jeweiligen Funktion namentlich erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es dort auch eine genaue Auflistung derjenigen Personen, die das Kloster regelmäßig oder einmalig mit Spenden unterstützt haben. 

Kontakt
Erzbistumsarchiv des Erzbistums Paderborn
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel.: 05251 / 125 -1252
Fax: 05251 / 125 -1470
archiv@erzbistum-paderborn.de

Quelle: Marcus Kaiser, Wochenspiegel Paderborn, 8.3.2008

Handschriften-Ausstellung in den Franckeschen Stiftungen

Anlässlich der aktuellen Ausstellung der Franckeschen Stiftungen \“Man muss dergleichen Handschriften wenigstens sehen…. Orientalia aus dem Archiv der Franckeschen Stiftungen\“ findet am 13. März 2008 um 18 Uhr eine Finissage in der Historischen Bibliothek statt. Die Finissage beginnt mit einer Lesung unter dem Motto \“Und memorirte gar wohl 6000 vocabula …\“ . Dadurch soll noch einmal die Bedeutung hervorgehoben werden, die Fremdsprachen für die Verbreitung des Halleschen Pietismus besaßen. Im Anschluss an die Lesung besteht dann die Möglichkeit, die Ausstellung unter fachkundiger Führung zu besichtigen. Die Kabinettausstellung greift die Worte Johann Wolfgang von Goethes über orientalische Manuskripte auf und gewährt Einblicke in hebräische, syrische, arabische, persische und osmanisch-türkische Handschriften aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Diese Handschriften sind im 18. Jahrhundert auf sehr unterschiedlichen Wegen aus dem Orient nach Halle gekommen. In dem Bestreben, das Gedankengut des Halleschen Pietismus weltweit zu verbreiten, sind in dieser Zeit auch in Halle selbst Handschriften kopiert, christliche Schriften in das Arabische übersetzt, Grammatiken und Wörterbücher verfasst worden. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl der im Archiv der Franckeschen Stiftungen zu Halle aufbewahrten über 100 orientalischen Handschriften, angefangen mit einer prachtvollen Koranausgabe, die der Missionar Johann Zacharias Kiernander (1710–1799) 1760 in Kalkutta erwarb, über Werke klassischer arabischer Literatur und persischer Dichtung sowie islamischer Rechtsliteratur bis zu einem in Halle verfassten Arabisch-Deutschen Gesprächsbuch. Bis zum 24. März 2008 besteht noch die Gelegenheit, die Ausstellung in der Historischen Bibliothek der Franckeschen Stiftungen zu besichtigen.

Info
Begleitbuch zur Ausstellung: \“Man muss dergleichen Handschriften wenigstens sehen … \“ Orientalia aus dem Archiv der Franckeschen Stiftungen. Hg. von Erika Pabst. Halle 2007. (Kleine Schriften der Franckeschen Stiftungen 8). 80 Seiten. ISBN 978-3-931479-96-1

Kontakt
Franckesche Stiftungen zu Halle 
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale) 
Tel.: 0345 / 2127450 
Fax: 0345 / 2127418 
oeffentlichkeit@francke-halle.de

Quelle Aktuelles Franckesche Stiftungen; Veranstaltungskalender Halle, 15.11.2007; HalleForum, 7.3.2008

Studie über Nationalsozialismus in der Stadt Wels

Drei Historiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Zeit des Nationalsozialismus in der oberösterreichischen Stadt Wels aufzuarbeiten. Bei ihnen handelt es sich um Stadtarchivar Günter Kalliauer, seinen Mitarbeiter Michael Kitzmantel und den Historiker Hermann Volkmer. Seit 2004 beschäftigen sie sich intensiv mit diesem Thema und haben sich 20 Themenbereiche herausgesucht, die sie ausführlich bearbeiten möchten. Da die Quellenlage im Stadtarchiv Wels teilweise sehr lückenhaft ist, betreiben sie ihre Recherchen nicht nur vor Ort, sondern auch im Oberösterreichischen Landesarchiv, im Österreichischen Staatsarchiv – Archiv der Republik, im Archiv der Stadt Linz sowie im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Sechs der ausgewählten Themenbereiche sind jetzt in dem Buch „Nationalsozialismus in Wels“ enthalten, das Anfang März 2008 – 70 Jahre nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich – der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Man erhält Informationen über „Die Tage des Umbruchs – der „Anschluss“ in Wels“, „Die jüdische Bevölkerung in Wels zur Zeit des Nationalsozialismus“, „Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Wels 1938-1945“, Die „Welser Finanzpolitik im Dritten Reich“, Die „Migrationen in Wels während der NS-Zeit“ sowie über „Widerstand und Verfolgung in Wels – 1. Teil“. Die übrigen 14 Themenbereiche sollen innerhalb der nächsten vier Jahre in zwei weiteren Bänden aufgearbeitet werden.

Kontakt
Stadtarchiv Wels
Stadtplatz 55
A – 4600 Wels 
Tel.: +43 7242 / 235 – 7680 
Tel: +43 7242 / 235 – 7050
Fax: +43 7242 235 1556 
a@wels.gv.at 

Quelle: OÖNachrichten, 7.3.2008; ORF.at, 8.3.2008

Stadtarchiv Münster lädt zur Hausführung

Zu einem Blick in seine \“Schatztruhen\“ lädt das Stadtarchiv Münster am Donnerstag, 13. März 2008 um 18 Uhr bei einer kostenlosen Hausführung ein. Die in den klimatisierten Magazinen des Archivs gelagerten Urkunden und Akten reichen bis in das Mittelalter zurück und beinhalten Informationen zum Leben in Münster während der vergangenen Jahrhunderte. Auch heute übernimmt das Stadtarchiv Münster aus der Stadtverwaltung, Firmen, Vereinen, aber auch von Privatpersonen schriftliche Aufzeichnungen und bildliche Darstellungen und bewahrt sie für die Zukunft auf. 

Kontakt
Stadtarchiv Münster
An den Speichern 8
48157 Münster
Tel.: 02 51 / 4 92 – 47 01
Fax: 02 51 / 4 92 – 77 27
archiv@stadt-muenster.de

Quelle: Pressemeldung Stadt Münster, 10.3.2008